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Bonn,
im August 2011
Persönliche Daten
Ich bin am 5. Februar 1946 in Eschwege geboren.
Meine Eltern sind: Heinz Warnat - Beruf: Finanzbeamter und Margarete
Warnat, geborene Thiedmann - Beruf: Buchhalterin.
Seit 1972 bin ich verheiratet mit der Rechtsanwältin Elisabeth
Warnat-Ostermaier.
Wir haben zwei Kinder - Mathis und Jannis - geboren 1977 und 1980.
Nach der Geburt meines Sohnes Mathis habe ich zwei Jahre lang halbtags
gearbeitet, um mir die Betreuung des Kindes mit meiner berufstätigen
Frau zu teilen.
Ausbildung
1952 bis 1965 Schulzeit in Eschwege und Frankfurt am Main; Abitur
1965 an der Wöhlerschule.
1965 bis 1970 Studium der Rechtswissenschaft in Frankfurt, Tübingen
und Berlin;
Erste Juristische Staatsprüfung 1970 in Frankfurt.
1970 bis 1974 Referendariat in Hanau und Frankfurt; Zweite Juristische
Staatsprüfung 1974 in Wiesbaden.
1971/72 Studium in Toronto, Kanada; Certificate of Studies in Canadian
Law 1972.
Beruf
1974/75 wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Frankfurt
- Juristische Fakultät/Zivilrecht; gleichzeitig Rechtsanwalt.
1975 bis 1977 Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit
(BMJFG) - Referat "Gesundheitspolitik". Ich war insbesondere befasst mit
der Kostendämpfung im Gesundheitswesen und der Reform des § 218
StGB.
1976/77 für sechs Monate Botschaft der Bundesrepublik
Deutschland in Stockholm, Schweden; Recherchen zum schwedischen Gesundheitswesen,
zur Verfassungsreform und Mitarbeit in anderen Aufgabenbereichen.
1977 bis 1979 Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung
(BMA) - Referat "Gesundheitsökonomie, Gesundheitsplanung". Ich war
tätig bei der Forschungsplanung, der Vergabe von Vorhaben, konzeptioneller
Arbeit zur Gesundheitsökonomie und der Vorbereitung von
Gesundheitsministerkonferenzen.
1979 bis 1982 erneut BMJFG - Referat "Grundsatzfragen der Rechtspolitik
zur Gleichberechtigung; Frauenfragen in Ehe und Familie und im öffentlichen
Leben". Meine Arbeitsgebiete waren: Antidiskriminierungsgesetz,
Übereinkommen der Vereinten Nationen, Öffentlichkeitsarbeit, Petitionen
und Europarat.
1982 bis 1986 BMJFG - Referat "Apothekenrecht, Chemikalienrecht".
Der Schwerpunkt der Arbeit lag beim Vollzug des Chemikaliengesetzes; ich
war maßgeblich beteiligt beim Erlass der Gefahrstoffverordnung; dazu
Mitarbeit in Gremien der Europäischen Gemeinschaften und der OECD.
1986 Übernahme in das neugeschaffene Bundesministerium für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) - Referat "Chemikalienrecht".
Als weitere Aufgabe kam in diesem Grundsatzreferat die Abstimmung mit dem
Pflanzenschutzmittelrecht und anderen Umweltgesetzen (BImSchG, AbfallG
u.ä.) hinzu.
1987 bis 1990 freigestellter Vorsitzender des Hauptpersonalrats beim
BMU. Die Hauptarbeitsgebiete waren Personal-, Organisations- und Haushaltsfragen
der nachgeordneten Behörden des BMU (Umweltbundesamt, Bundesamt für
Strahlenschutz und Bundesforschungsanstalt für Naturschutz und
Landschaftsökologie).
1990 Lehrgang "Verfassung, Verwaltung und Wirtschaft in Frankreich"
in Paris und Toulouse.
1990 bis 1992 (als beurlaubter Beamter des BMU) Referent beim Arbeitskreis
"Ökologische Erneuerung - Umwelt, Energie, Verkehr, Landwirtschaft"
der SPD-Bundestagsfraktion. Ich war zuständig für den Umweltausschuss
des Bundestages sowie einige Fachgebiete, u.a. Umwelt und Gesundheit,
Strahlenschutz, Lärmschutz.
1992 bis 1995 (weiterhin beurlaubt) Referent im Büro des
Stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Rudolf Dreßler
MdB mit den Aufgabengebieten Umwelt, Energie, Verkehr, Wohnungsbau,
Europapolitik.
1995 bis 1997 (weiterhin beurlaubt) stellvertretender Pressesprecher
der SPD-Bundestagsfraktion.
1997 bis 2000 Referat Meeresumweltschutz, wasserwirtschaftliche
Verträge. Ich habe u.a. mitgewirkt am Protokoll über Wasser
und Gesundheit zu dem VN/ECE Übereinkommen für den
Schutz und die Nutzung grenzüberschreitender Wasserläufe und
internationaler Seen und am Explorationskodex
(Tiefseebodenbergbau) der Internationalen Meeresbodenbehörde auf der
Grundlage des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen.
2000 bis 2005 Justitiar des BMU, Datenschutzbeauftragter,
Sicherheitsbeauftragter.
2005 bis 2009 Referat Grundsatzangelegenheiten der Atompolitik, Planung und
Ausführung des Haushalts der Abteilung Reaktorsicherheit.
2009 bis 2011 Referat Recht des Bodenschutzes.
Seit März 2011 im Ruhestand
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